Rekordumsätze bei der Koelnmesse

Oktober 2016 / Köln
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Rekordumsätze bei der Koelnmesse

Oktober 2016 / Köln 

Wir haben 2015 bei Umsatz, Gewinn und der Größe einzelner Veranstaltungen neue Dimensionen erreicht“, berichtete Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, beim Blick auf die Bilanz des vergangenen Jahres. Diese belegt: 2015 war für die Messe das mit Abstand erfolgreichste Jahr in der bisherigen Unternehmensgeschichte. „Damit sind wir die Nummer drei in Deutschland“, so Böse weiter. Was das in konkreten Zahlen ausmacht, ist beeindruckend. An 76 Messen und Ausstellungen beteiligten sich mehr als 42 600 ausstellende Unternehmen aus 123 Ländern und rund 2,2 Millionen Besucher aus 205 Staaten. Allein in Köln fanden 29 Eigen-und 25 Gastveranstaltungen statt und 22 Messen veranstaltete das Unternehmen im Ausland. All das generierte bei einem Umsatz von eindrucksvollen 321 Millionen Euro einen Gewinn von rund 36 Millionen. Auch die Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, zeigte sich angesichts dieser Summen zufrieden. So sei der Erfolg eine fruchtbare Basis für künftige Investitionen und ein maßgeblicher Schritt für die Realisierung des Projekts „Koelnmesse 3.0“. „Die neue Messe wird Image prägend und Sinnbild für Köln und die Region weit über die Landesgrenzen hinaus und zugleich ein überzeugendes Statement für die moderne Messewelt darstellen“, betonte Reker.

Projekt Koelnmesse 3.0

Im Zuge des Projekts „Koelnmesse 3.0“ will das Unternehmen bis 2030 nachhaltig das attraktivste innerstädtische Messegelände der Welt schaffen, um seinen Kunden auch in Zukunft den passenden Rahmen für Messen, Events und Kongresse bieten zu können. Im letzten Jahr stand neben der Planung diverser Sanierungen und Neubauten vor allem die Konzeptionierung eines neuen, rund 3260 Plätze fassenden Parkhauses im Fokus. Ein weiterer Aspekt ist neben Verbesserungen in Bereichen wie Unternehmensstrategie und Veranstaltungsentwicklung das Thema Digitalisierung. 2015 standen die Konzeptionierung von Themen wie digitale Ausstattung, Möglichkeiten digitaler Vermarktung, digitaler Vertrieb, neue digitale Services, neue digitale Kommunikationsmittel und mögliche neue digitale Geschäftsmodelle im Mittelpunkt. Die Realisierung all dieser Maßnahmen wird aus den Gewinnen der Koelnmesse refinanziert. Überdies hat der Aufsichtsrat über 70 Millionen Euro für die Beauftragung und Umsetzung von Einzelprojekten freigegeben. Und auch wenn 2016 im Vergleich schwächer ausfallen sollte als das Rekordjahr 2015, sind die Zukunftsprognosen optimistisch. Für die kommenden vier Jahre rechnet das Unternehmen – bei stabiler Wirtschaftsentwicklung – mit einem durchschnittlichen Umsatz oberhalb der 300-Millionen-Euro-Marke und bleibt nachhaltig in der Gewinnzone.

 

»Wir sind die Nummer drei in Deutschland.«

Oberbürgermeisterin Henriette Recker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Die neue Messe wird Image prägend für Köln und die Region sein.«

 
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