Kunst wird zur Erfahrung

September 2014 / Fotoessay
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Kunst wird zur Erfahrung

September 2014 / Fotoessay 

Kunstmuseum des Erzbistums Köln

Fotografiert von Christoph Seelbach

Es ist eines der ältesten Kunstmuseen der Stadt, und auch sein Name trägt eine eigene Tradition in sich: Kolumba. 1853 als Diözesanmuseum gegründet beherbergt das Haus heute eine umfassende Sammlung mit Objekten von der Spätantike bis in die Gegenwart. Darunter sind romanische Skulpturen, Rauminstallationen, mittelalterliche Tafelmalereien sowie Radical Paintings und gotische Ziborien ebenso wie Gebrauchsgegenstände des 20. Jahrhunderts. Bis zum Frühjahr 2007 war das Kunstmuseum des Erzbistums Köln ganz in der Nähe des Doms – auf auf dem Roncalliplatz – beheimatet. Von dort zog es in einen von Architekt Peter Zumthor entworfenen, offenen und modernen Bau um – errichtet über den Ruinen der im Zweiten Weltkrieg stark zerstörten St. Kolumba-Kirche. Kolumba versteht sich heute als „lebendes Museum“. Dahinter verbirgt sich die Idee, aus der eigenen Sammlung immer wieder neue Ausstellungen zu entwickeln, deren Elemente ohne Erklärung für sich selbst und aufeinander wirken. Die aktuelle Ausstellung – zu sehen bis Sommer 2015 – steht unter dem Motto „Freude und Hoffnung“.

 
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