Das letzte Wort ... hat in dieser Ausgabe Ralf Görres, Vertriebsleiter der Sparda-Bank West eG und Prinz Karneval in der vergangenen Session 2013

Januar 2014 / Das letzte Wort
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Das letzte Wort ... hat in dieser Ausgabe Ralf Görres, Vertriebsleiter der Sparda-Bank West eG und Prinz Karneval in der vergangenen Session 2013

Januar 2014 / Das letzte Wort 
Ralf Görres

Lieber Rainer Schillings, es tut mir leid, aber niemals kann das mein letztes Wort zu diesem Thema sein. Denn dafür war es viel zu aufregend, emotional, beeindruckend und nachhaltig. Sie, liebe Leserinnen und Leser des TOP Magazin, fragen sich nun: Was denn? Natürlich die abgelaufene Session im Kölner Karneval. Diese in 2000 Zeichen zu packen, ist  schlichtweg unmöglich – und daher versuche ich es auch erst gar nicht. In meinem Schlusswort möchte ich gerne das tun, was in der Session und auch danach viel zu kurz gekommen ist. Ich möchte den beiden Menschen danken, die dieses Erlebnis so nah wie sonst niemand mit mir gemeinsam erlebt haben. Axel Busse (Jungfrau Katharina) und Dirk Königs (Bauer Dirk). Danke, Jungs! Danke für diese Zeit, die uns so manches Mal die Augen geöffnet und in uns so manche Träne hervorgerufen hat: Da wären zunächst die Tränen des Glücks – „Jungs, Ihr seid es“ – mit diesen Worten bekamen wir damals die Zusage von Markus Ritterbach und dem gesamten Festkomiteevorstand beim letzten Bewerbungsgespräch, in der Session 2013 das Kölner Dreigestirn stellen zu dürfen. Tränen der Freude – es ist einfach nur schön, die Begeisterung bei den Menschen zu sehen, denen wir begegnet sind. Sei es in einem Kindergarten, einem Seniorenheim, im voll besetzten Gürzenich oder in der Tennishalle im Eifelort Stadtkyll.

Aber es gab auch Tränen der Wut – nämlich, als zum Glück nur eine Zeitung einen Artikel verfasste, der schlichtweg eine Frechheit und zugleich unwahr war. Wie schön, dass dies eine Ausnahme blieb und alle anderen Medien genau das getan haben, wofür sie da sind. Nämlich objektiv und richtig berichten. Geprägt haben uns auch die Tränen der Trauer – denn so mancher Termin in einer sozialen Einrichtung oder auf einer Kinderkrebsstation im Krankenhaus hat das gezeigt, wovor man viel zu oft die Augen verschließt: Enorm zu spüren, welch eine Kraft dieser, unser Karneval besitzt, auch den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, denen es wirklich schlecht geht. Die Tränen der Zufriedenheit – was kann am Ende Schöneres passieren. Lieber Axel, lieber Dirk, „verbinden“ – dass war unser Schlagwort für die vergangene Session. In meinen Augen haben wir das geschafft. Nicht nur bei den Menschen, denen wir begegnen durften, sondern auch bei uns! Mein letztes Wort gehört dem neu proklamierten Dreigestirn 2014: Lieber Björn, lieber Michael und lieber Jens – genießt sie, die Session Eures Lebens! Ich drücke Euch die Daumen! Kölle Alaaf! Das ist zu diesem Thema …

... mein letztes Wort.

 
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Danke, Jungs!

 

Bildnachweis:
jock+scott / photocase.de

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